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und Second Emotion Distribution, die die Webseiten betreiben. Auf ihren Webseiten, wie „Somavision.com” und “Somadoll.com” wird Unterhaltung durch virtuelle, interaktive “Cyberbabes” geboten. mit Hilfe von Programmen wie Studio Max, Photoshop, Poser und Maya produziert und dann im Film-, Spiele und DVD-Bereich vermarktet.Ein weiterer Anbieter ist die 1998 gegründete “Soma Vision”,ein Anime- und Spielentwickler aus dem Raum Los Angeles, speziell für den Adult-Bereich, die u.a. Soma Vision bietet mit Soma Sex ein Partnerprogramm an, von denen viele Affiliates –ungewöhnlich für eine Internetpornoseite – nicht aus dem Segment der Online-Pornographie kommen, sondern von Videospiel-Fanseiten und dementsprechenden Blogs.

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Die Spiele werden entweder nach dem gleichen Vermarktungskonzept der großen Spielehersteller gehandelt – d.h.Die Spiele, von denen das bekannteste „Custer´s Revenge“ sein dürfte, wurden unter dem „Swedish-Erotica“-Label vermarktet.„Custer´s Revenge“ bot mit simplen Pixelgraphiken und einfacher Joystick-Navigation dem User die Möglichkeit einen nackten und mit erigierten Penis dargestellten General Custer durch einen Pfeilhagel zu dirigieren um dann einer indianischen Frau habhaft zu werden und sie zu penetrieren.Das kanadische Unternehmen entwickelte sich bis 2002 zu einem führenden Content-Anbieter für herkömmliche Adult-Games. Casino, Arcade und Puzzle-Spiele, Comic und Cartoon Games, 3D-Cartoons und Strip-Poker.Ein weiteres Produkt der Firma, „“ kombiniert ein Online-Spielsystem mit Live-Content und einem Stream von pornographischen Bildern und bietet den Usern die Möglichkeit in Chatroom und einem Message-Board miteinander zu kommunizieren.Atari verklagte „Mystique“, da diese ihrer Meinung nach das Label „Atari“ in unzulässiger Weise für ihre Marketingkampagnen missbrauchten.

„Mystique“ produzierte noch einige andere Titel und ging dann 1983 im Zuge der Krise der Videospielbranche bankrott.

Im Verhältnis zu dem gesamten pornographischen Onlinemarkt sind die Umsätze von X-rated-Games relativ niedrig.

Nach Peter Payne, dem Geschäftsführer von JList.com, einem Unternehmen das Yaoi-Spiele vermarktet, liegt der Gesamtumsatz von Spielen des Anime-Genres in den USA bei ca. Desweiteren werden Spiele angeboten, die es den User ermöglichen eine virtuelle private Pornoshow zu kreiiren.

Diese sogenannten Sex-Games der Anfangszeit boten aber entweder unbefriedigende Graphiken oder es handelte sich um bekannte Spiele wie Poker, Black Jack, Schach oder Puzzles, die kombiniert mit erotischen oder pornographischen Bildern angeboten wurden.

Eine Firma die dieses Segment seit 1999 bedient ist “Xamo Entertainment”.

Als Spiele werden überwiegend interaktive Geschichten angeboten, bei denen der User per Click die Möglichkeit hat den Verlauf der Handlung zu beeinflussen.